Erythromycin

Erythromycin gehört zur Gruppe der Makrolid-Antibiotika. Die Medikamente aus dieser Gruppe wirken gegen verschieden Typen der Bakterien.

Erythromycin ist sehr schön verträglich und berücksichtigt als sicher bei Einnehmen.

So wirkt dieses Präparat

Erythromycin wirkt indem es das Wachstum von Bakterien stoppt.

Wenn man dieses Antibiotikum benutzt, stört das Wirkstoff Bakterienwachsen.

Erythromycin kommt in Form von Tabletten, Kapseln, Creme oder Salbe, Granulat, Gel. Das ermöglicht die Verwendung des Arzneimittels zur Behandlung von Akne, Lungenentzündung, Mittelohrentzündung, Pharyngitis, Hautinfektionen, Chlamydia Infektionen, Lyme-Borreliose, Syphilis, Gonorrhoe, Endokarditis, usw.

Wann muss man Erythromycin einsetzen?

Dieses Antibiotikum wird bei Symptomen von bakteriellen Infektionen verschrieben.

Nur ein Arzt kann den Typ der bakteriellen Infektion festzustellen und weisen Sie die richtige Dosis. Behandeln Sie sich selbst nicht.

Nebenwirkungen von Erythromycin

Im Allgemeinen ist dieses Medikament nebenwirkungsarm.

Die häufigsten Nebenwirkungen sind die folgende:

  • Magen Störung, Bauchschmerzen
  • Durchlauf
  • Leberprobleme
  • Hautreaktionen
  • Übelkeit, Schwindel
  • Appetitlosigkeit
  • Dysbiose
  • Um eine bessere Wirkung der Antibiotikatherapie abzugewinnen, sollte man ärztlichen Rat folgen. Die Symptome können nach den ersten paar Tagen verschwinden, aber muss man die Behandlung, wie vom Arzt verordnet, fortzusetzen.

    Interaktionen mit anderen Wirkstoffen

    Erythromycin muss mit einigen Medikationen nicht eingenommen werden. Dazu gehören:

     Terfenadin

     Pimozid

     Clozapin

     Phenytoin, Valproinsäure

     Theophyllin

     Diazepam

     Lovastatin

    Bevor Benutzung mit diesem Präparat, konsultieren Sie sich mit dem Artz.

    Erythromycin

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